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Hund schmatzt

Hund schmatzt ständig? Erfahre, was dahinter steckt!

Hunde schmatzen manchmal und das kann viele Gründe haben. Dein Hund könnte einfach nur entspannt sein oder sich auf sein Futter freuen. Aber aufgepasst – Schmatzgeräusche können auch Zeichen für Probleme sein.

Vielleicht hat er etwas im Maul, was da nicht hingehört, oder es plagt ihn eine Zahnfleischentzündung. Ein kluger Blick auf das Verhalten deines Hundes hilft dir, zwischen gemütlichem Wohlbefinden und einem Hilferuf zu unterscheiden.

Dein Vierbeiner leckt sich oft die Schnauze und macht Schmatzgeräusche? Zuerst solltest du nach Essensresten im Maul schauen. Das ist ganz normal und leicht zu lösen. Doch wenn dein Hund viel schmatzt und dabei unruhig ist, könnte das auf Magenprobleme oder Schmerzen hinweisen.

Achte auf solche Anzeichen, denn sie helfen dir, schnell zu handeln. Gesundheit geht vor, und ein aufmerksamer Hundebesitzer weiß, was zu tun ist.

Was ist Schmatzen bei Hunden?

Schmatzen bei Hunden

Schmatzen bei Hunden kann ein beruhigendes Zeichen sein, doch manchmal steckt mehr dahinter – von harmlosen Essensresten im Maul bis hin zu gesundheitlichen Störungen. Detailliert beleuchten wir die verschiedenen Gründe für dieses Verhalten und was sie über das Wohlbefinden deines Vierbeiners aussagen können.

Entspannung und Wohlbefinden

Hunde schmatzen manchmal einfach, weil sie sich entspannen. Dieses Geräusch zeigt oft, dass sie sich wohl in ihrer Haut fühlen. Es kann ähnlich sein wie das Schnurren bei einer Katze.

Dein Hund liegt vielleicht neben dir und genießt deine Streicheleinheiten, wenn er plötzlich zu schmatzen beginnt. Das ist ein gutes Zeichen! Es bedeutet, dass er deine Nähe liebt und sich geborgen fühlt.

Beobachte ihn in verschiedenen Situationen. Du wirst feststellen, dass er vor allem dann schmatzt, wenn er sich in einer stressfreien Umgebung befindet.

Essensreste im Maul

Hast du bemerkt, dass dein Hund oft schmatzt? Das könnte an Essensresten liegen, die im Maul stecken bleiben. Manchmal reinigen Hunde ihre Zähne nicht gut genug nach dem Essen. Dann sammeln sich Reste zwischen den Zähnen oder am Zahnfleischrand.

Dies kann zu Mundgeruch und Entzündungen führen.

Eine gute Mundhygiene ist wichtig für deinen Vierbeiner. Wenn das Zahnfleisch rot und geschwollen aussieht, hat dein Hund vielleicht eine Zahnfleischentzündung. Um dem vorzubeugen, sollte die Zahnpflege nicht zu kurz kommen.

Regelmäßiges Zähneputzen entfernt Plaque und Speisereste. Dadurch fühlt sich dein Hund besser und das Schmatzen könnte nachlassen.

Mögliche körperliche Ursachen für Schmatzen bei Hunden

Ein Makrofoto eines Hundemundes mit Fokus auf Zahnhygiene.

Wenn dein Hund schmatzt, kann das einfach nur eine Angewohnheit sein – aber manchmal steckt mehr dahinter. Mögliche körperliche Ursachen sind vielfältig und können von simplen Zahnproblemen bis hin zu ernsthaften Magen-Darm-Erkrankungen reichen; es ist wichtig, aufmerksam zu bleiben und die Signale deines Vierbeiners richtig zu deuten.

Magen-Darm-Probleme

Dein Hund schmatzt viel und scheint Bauchschmerzen zu haben? Das könnte ein Hinweis auf Magen-Darm-Probleme sein. Oft sind es Anzeichen wie Unruhe oder häufiges Schmatzen, die darauf hindeuten, dass etwas nicht stimmt.

Magenschleimhautentzündung oder sogar eine Magendrehung können dahinterstecken. Leider kann Schmatzen bei Hunden auch für ernste Erkrankungen sprechen.

Es ist wichtig, schnell zu handeln und deinen Vierbeiner vom Tierarzt untersuchen zu lassen. Manchmal ist es eine einfache Verdauungsstörung, die mit der richtigen Diät behandelt werden kann.

Andere Male könnten Geschwüre oder Entzündungen im Magen-Darm-Trakt vorliegen. Eine frühzeitige Erkennung und Behandlung schützt die Gesundheit deines Hundes. Also, beobachte dein Tier genau und suche bei Verdacht auf Magenprobleme tierärztlichen Rat.

Erkrankungen im Maul oder Rachen

Infizierte Zähne oder Zahnfleischentzündungen sind gemeine Übeltäter, wenn Dein Hund zu viel schmatzt. Entzündungen im Maul fühlen sich unangenehm an und Dein Hund versucht, den Schmerz durch Schmatzen zu lindern.

Auch Fremdkörper im Rachen, wie kleine Holzstückchen oder Grashalme, können zu Beschwerden führen. Dein Vierbeiner will sie loswerden und fängt deshalb an zu schmatzen.

Verletzungen im Maul sehen wir oft nicht auf den ersten Blick. Sie verstecken sich hinter Lippen oder in Mundwinkeln. Manchmal sind es auch Zahnprobleme, zum Beispiel Karies oder Zahnfrakturen, die Deinem Hund das Leben schwer machen.

Wenn Du merkst, dass Dein Hund unruhig ist und mehr schmatzt als sonst, solltest Du seinen Mundbereich sorgfältig untersuchen oder besser noch einen Tierarzt draufschauen lassen. So kannst Du ernsthafte Erkrankungen ausschließen oder rechtzeitig behandeln.

Probleme mit dem Zahnsystem

Zahnprobleme können deinen Hund wirklich stören. Infizierte ZähneZahnfleischentzündungen und Verletzungen im Maul sind oft der Grund, warum dein Vierbeiner ständig schmatzt.

Das ist nicht nur unangenehm für ihn, sondern kann auch ernsthafte Gesundheitsprobleme bedeuten. Wenn dein Hund mehr leckt oder schmatzt als üblich, sollte das ein Warnsignal sein.

Ein gesundes Maul ist super wichtig für deinen Hund. Schau dir regelmäßig die Zähne und das Zahnfleisch deines Lieblings an. Rote Stellen, Blut oder ein schlechter Geruch können Hinweise auf Probleme sein.

Manchmal sitzt auch einfach nur ein Stückchen Essen fest und reizt das Zahnfleisch. Doch wenn es öfter passiert, könnten Mundtrockenheit oder Zahnstein dahinterstecken. Dann ist es Zeit für eine gründliche Zahnreinigung beim Tierarzt.

Natürliche Zahnpflege für gesunde Hundegebisse

gesundes Hundegebiss

Um das Schmatzen deines Hundes besser verstehen und behandeln zu können, ist ein Blick auf die Zahngesundheit unerlässlich. Gesunde Zähne sind das A und O – nicht nur für Menschen, sondern auch für unsere vierbeinigen Freunde.

Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Kontrollen und richtiges Zähneputzen tragen maßgeblich dazu bei, Probleme im Maulbereich vorzubeugen, die häufig mit Schmatzen in Verbindung stehen.

So sorgst du dafür, dass dein Hund nicht nur aufhört, störende Geräusche zu machen, sondern auch langfristig fit und munter bleibt.

Die Bedeutung von Zahngesundheit bei Hunden

Zahngesundheit ist für Hunde genauso wichtig wie für uns Menschen. Ohne richtige Pflege können Zahnprobleme schwerwiegende Folgen haben. Mundgeruch ist oft ein erstes Anzeichen, dass etwas nicht stimmt.

Plaque, Zahnstein und Zahnfäule bedrohen das Wohlbefinden deines Vierbeiners. Ein gesundes Gebiss sorgt dafür, dass dein Hund kraftvoll zubeißen und schmerzfrei fressen kann.

Hunde haben 42 Zähne, also mehr als wir. Trotzdem leiden bis zu 85 Prozent aller Hunde unter Zahnerkrankungen. Eine gute Zahnpflege verhindert diese Probleme und hält den Mundraum deines Hundes sauber.

So bleibt er glücklich und gesund. Frisches Wasser, spezielles Hundefutter und regelmäßige Zahnkontrollen gehören dazu. Tue alles, damit dein Hund bis ins hohe Alter kräftig zubeißen kann!

Tipps zur natürlichen Zahnpflege

Dein Hund braucht für ein gesundes Gebiss natürliche Zahnpflege. Hier sind Tipps, die dir und deinem Vierbeiner helfen.

  • Gib deinem Hund Kauwurzeln oder Hirschgeweih. Diese Materialien reinigen die Zähne beim Kauen.
  • Achte auf spezielle Hunde-Zahnpasta. Normale Menschen-Zahnpasta ist für Hunde ungeeignet.
  • Nutze eine weiche Zahnbürste. Damit massierst du sanft das Zahnfleisch und verhinderst Entzündungen.
  • Füttere deinen Hund mit zahnfreundlichen Leckerlis. Es gibt Snacks, die Plaque vorbeugen.
  • Vermeide zu viel süßes oder klebriges Essen. Getreide und Zucker können Zahnprobleme verursachen.
  • Sorge für ausreichend frisches Wasser. Speichel hilft, das Maul deines Hundes sauber zu halten.
  • Check regelmäßig Mund und Zähne deines Hundes. So erkennst du schnell Probleme wie Entzündungen.
  • Lass deinen Hund regelmäßig vom Tierarzt untersuchen. Ein Profi kann Zahnerkrankungen frühzeitig erkennen.
  • Trainiere dein Hund auf Beruhigungssignale. Stress abbauen kann Schmatzen verringern.

Schmatzen aufgrund von Magen-Darm-Beschwerden

Schmatzen Magen Darm Beschwerden

Wenn dein Hund schmatzt und gleichzeitig Anzeichen von Unruhe zeigt, könnte dies auf Magen-Darm-Beschwerden hindeuten – ein verbreitetes Problem, das verschiedene Ursachen haben kann.

Von Futterunverträglichkeiten bis hin zu ernsteren Erkrankungen wie Gastritis, ist es essentiell, auf die Feinheiten im Verhalten deines Vierbeiners zu achten und gegebenenfalls frühzeitig zu handeln.

Ursachen und Symptome von Magen-Darm-Problemen

Magen-Darm-Probleme können deinen Hund stark belasten. Sie zeigen sich oft durch Bauchschmerzen, Durchfall und Erbrechen. Dein Vierbeiner ist dann unruhig und fühlt sich nicht wohl.

Schmatzt dein Hund und wirkt dabei gestresst, könnte das ein Warnsignal sein.

Es kann verschiedene Gründe geben, warum dein Hund Magenprobleme hat. Sodbrennen oder eine Entzündung wie Gastritis sind mögliche Ursachen. Achte auf Zeichen wie häufiges Schlucken oder Lecken.

Diese Symptome solltest du ernst nehmen und genau beobachten.

Tipps für eine gesunde Verdauung beim Hund

Eine gesunde Verdauung ist für deinen Hund sehr wichtig. Magen-Darm-Beschwerden können zu Schmatzen führen und sollten ernst genommen werden. Hier sind einige Tipps, wie du die Verdauung deines Hundes unterstützen kannst:

  • Füttere deinen Hund mit hochwertigem Futter, das leicht verdaulich ist.
  • Achte auf regelmäßige Fütterungszeiten, um die Verdauung zu fördern.
  • Frisches Wasser sollte immer zur Verfügung stehen, damit dein Hund viel trinkt.
  • Kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt können besser sein als eine große Mahlzeit.
  • Bewegung nach dem Essen hilft dem Magen bei der Arbeit – aber nicht direkt danach!
  • Gib deinem Vierbeiner probiotische Ergänzungsmittel für eine ausgewogene Darmflora.
  • Vermeide es, deinem Hund schwer verdauliche Snacks und Menschenessen zu geben.
  • Sorge für Stressfreiheit beim Essen; ein ruhiger Ort ist ideal.
  • Überprüfe regelmäßig das Gewicht deines Hundes, um Übergewicht zu vermeiden.
  • Lass deinen Tierarzt einmal im Jahr einen Gesundheitscheck machen.

Lebensgefährliche Ursachen für Schmatzen bei Hunden

Lebensgefaehrliche Ursachen fuer Schmatzen bei Hunden

Schmatzen kann bei Hunden manchmal ein Hinweis auf ernsthafte Gesundheitsprobleme sein – es ist eine stille Sprache, die Alarm schlägt. Wenn dein Vierbeiner plötzlich exzessiv schmatzt, begleitet von Anzeichen wie Apathie oder Erbrechen, könnte das auf eine tieferliegende, potenziell lebensgefährliche Ursache hindeuten, die sofortige tierärztliche Aufmerksamkeit erfordert.

Anzeichen von schwerwiegenden Erkrankungen

Hunde, die ungewöhnlich oft schmatzen, könnten ernsthafte Gesundheitsprobleme haben. Verletzungen im Maul, entzündete Mandeln oder geschwollenes Zahnfleisch sind mögliche Gründe.

Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes sollten nicht übersehen werden. Beachte Anzeichen wie starken Durst, häufiges Urinieren oder Gewichtsverlust. Bei solchen Symptomen ist ein sofortiger Besuch beim Tierarzt wichtig.

Erbricht dein Hund dazu oder wirkt er besonders unruhig, könnte das auf Magenprobleme hinweisen.

Ein plötzliches Viel-Schmatzen, vor allem nachts, ist alarmierend. Dies kann durch Zahnprobleme verursacht sein. Infizierte Zähne und Geschwüre im Maul sind schmerzhaft und gefährlich.

Suche auch nach anderen Warnsignalen, wie einem schlechten Atem oder Blut im Speichel. Diese Symptome erfordern eine schnelle Reaktion und den Gang zum Tierarzt für eine gründliche Untersuchung.

Ignoriere solche Anzeichen nicht, denn sie können auf lebensbedrohliche Zustände deuten.

Wann sofort zum Tierarzt?

Manchmal braucht dein Hund schnell ärztliche Hilfe. Erkenne die Zeichen, um rechtzeitig zu handeln.

  • Der Hund schmatzt andauernd und wirkt dabei sehr unruhig.
  • Du bemerkst, dass er deutlich mehr Speichel als sonst produziert.
  • Atemprobleme oder heftiges Keuchen treten zusammen mit dem Schmatzen auf.
  • Das Tier zeigt Anzeichen von Schmerz, zuckt etwa zurück beim Anfassen.
  • Appetitlosigkeit oder Verweigerung von Futter ist neben dem Schmatzen sichtbar.
  • Erbrechen oder Durchfall gesellen sich zum verstärkten Schmatzen dazu.
  • Dein Hund ist lethargisch und möchte sich kaum bewegen, obwohl er schmatzt.
  • Das Zahnfleisch sieht anders aus – vielleicht ist es blasser oder bläulich gefärbt.
  • Am Körper bildet sich an seltsamen Stellen Schwellungen oder Beulen.
  • Du nimmst Veränderungen im Urin wahr; dieser könnte Blut enthalten oder sehr dunkel sein.

Schmatzen bei Hunden mit Diabetes

Ein Hund mit Diabetes trinkt Wasser aus einer Schüssel in natürlicher Umgebung.

Schmatzen bei Hunden kann mehr sein als nur eine Angewohnheit – es könnte ein Hinweis auf Diabetes sein. Wenn du beobachtest, dass dein Vierbeiner verstärkt schmatzt und dabei weitere Symptome wie verstärkten Durst oder häufiges Urinieren zeigt, solltest du hellhörig werden und die Signale ernst nehmen.

Symptome und Behandlung von Diabetes beim Hund

Dein Hund zeigt mehr Durst als üblich und muss öfter raus, um zu pinkeln? Das könnte ein Warnsignal für Diabetes sein. Oft verlieren Hunde mit Diabetes auch an Gewicht, obwohl sie normal fressen.

Diese Anzeichen sind nicht zu ignorieren, denn früh erkannt lässt sich die Krankheit besser behandeln.

Die Behandlung von Diabetes bei Hunden ist anspruchsvoll, doch sie kann das Leben deines Vierbeiners erheblich verbessern. Insulininjektionen gehören meistens zur täglichen Routine.

Dazu kommt ein spezieller Diätplan und genug Bewegung. Dein Tierarzt wird dich unterstützen, damit du lernst, wie du deinem Freund am besten hilfst.

Wie kann Schmatzen ein Anzeichen von Diabetes sein?

Schmatzen bei Hunden kann mehr sein als nur eine Angewohnheit. Manchmal ist es ein Warnsignal für Diabetes. Ein Hund mit Diabetes hat oft einen hohen Blutzuckerspiegel. Das kann zu vermehrtem Hunger und Durst führen.

Deshalb schmatzt und leckt er vielleicht häufiger. Auch Unruhe beim Schmatzen ist ein Zeichen, das Du ernst nehmen solltest. Es deutet darauf hin, dass Dein Hund sich nicht wohl fühlt.

Vielleicht versucht er, ein unangenehmes Gefühl im Maul loszuwerden.

Achte auf weitere Symptome wie viel Trinken und Urinieren. Diese Anzeichen zusammen mit Schmatzen können bedeuten, dass Dein Hund Diabetes hat. Bei Verdacht solltest Du schnell handeln und einen Tierarzt aufsuchen.

Frühe Erkennung und Behandlung sind wichtig für die Gesundheit Deines Hundes.

Tipps zur Linderung bei Schmatzen

Wenn dein Hund oft schmatzt und dies Unbehagen zu verursachen scheint, gibt es praktische Maßnahmen, die du ergreifen kannst. Entdecke wirkungsvolle Methoden, um deinem treuen Vierbeiner Erleichterung zu verschaffen und seinem Wohlbefinden auf sanfte Weise nachzuhelfen.

Wie man Futterreste im Maul entfernen kann

Futterreste im Maul deines Hundes können zu Schmatzen führen. Das ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch zu gesundheitlichen Problemen beitragen.

  • Überprüfe regelmäßig das Maul deines Hundes, um sicherzugehen, dass keine Essensreste steckengeblieben sind.
  • Nutze dafür eine weiche Zahnbürste und spezielle Zahncreme für Hunde. Sanftes Bürsten hilft, Futterreste zu entfernen.
  • Ein Fingerling oder eine Hundezahnbürste kann ebenfalls hilfreich sein. Damit kommst du leicht an schwer erreichbare Stellen im Hundemaul.
  • Lege Wert auf Kau – Spielzeug aus Naturmaterialien. Dies unterstützt die natürliche Reinigung der Zähne durch Kauen.
  • Frisches Wasser sollte immer zur Verfügung stehen. Trinken spült das Maul und reduziert Futterreste.
  • Gesunde Kausnacks unterstützen die mechanische Reinigung des Gebisses. Sie schrubben beim Kauen die Zähne sauber.
  • Achte auf eine ausgewogene Ernährung deines Hundes. Die richtige Nahrung unterstützt ein gesundes Maulmilieu.
  • Regelmäßige Kontrollen beim Tierarzt sind wichtig. Der Profi erkennt Verletzungen oder Infektionen schnell.
  • Gewöhne deinen Hund früh an die Zahnpflege – Routine. So wird die tägliche Reinigung einfacher.

Gute Angewohnheiten für die Zahngesundheit

Sauber Zähne sorgen für ein gesundes Hundeleben. Hier sind einige Tipps, damit dein Hund ein strahlendes Lächeln behält.

  • Beginne früh mit der Zahnpflege, um deinem Hund das Putzen zu erleichtern. Gewöhne ihn langsam und sanft an die Routine.
  • Verwende eine spezielle Hundezahnbürste oder einen Fingerling. Diese sind weich und für Hunde sicher.
  • Wähle die richtige Zahnpasta für deinen Vierbeiner. Niemals Menschenzahnpasta benutzen, da sie Inhaltsstoffe enthält, die für Hunde giftig sein können.
  • Lege eine regelmäßige Zahnpflegeroutine fest. Am besten täglich bürsten, um Plaque und Zahnstein vorzubeugen.
  • Kausticks und spezielles Spielzeug helfen, die Zähne sauber zu halten. Sie fördern den Abrieb von Belägen durch natürliches Kauen.
  • Gesunde Ernährung unterstützt eine gute Mundhygiene. Frisches Futter kann bei der Zahnreinigung helfen.
  • Achte auf Anzeichen von Zahnerkrankungen wie schlechten Atem oder Veränderungen beim Essen und Spielen.
  • Regelmäßige Kontrollen beim Tierarzt sind wichtig. Der Tierarzt kann Probleme früh erkennen und behandeln.
  • Belohne deinen Hund nach jeder erfolgreichen Zahnpflegeeinheit. Das stärkt die positive Verknüpfung mit dem Bürsten.

Beruhigungszeichen und Beschwichtigungssignale

Hunde nutzen Beruhigungszeichen und Beschwichtigungssignale, um Stress zu mindern. Sie helfen Konflikte zu vermeiden und sorgen für Harmonie.

  • Gähnen: Ein Hund, der gähnt, fühlt sich vielleicht nicht müde. Er zeigt damit an, dass er entspannen möchte oder eine Situation stressig findet.
  • Nase lecken: Dein Hund leckt sich oft die Nase? Das kann ein Zeichen sein, dass er sich gerade unwohl fühlt oder Angst hat.
  • Blick abwenden: Hält dein Hund dem Blick eines anderen Hundes oder Menschen nicht stand? Er versucht so zu zeigen, dass er keinen Streit sucht.
  • Körperhaltung senken: Dein Hund macht sich klein oder duckt sich? Er signalisiert damit Unterwürfigkeit oder will deeskalieren.
  • Pfote heben: Hebt dein Hund eine Pfote, ist das oft ein Signal der Besänftigung und soll die Umgebung beruhigen.
  • Ohren zurücklegen: Sind die Ohren deines Hundes nach hinten gelegt, könnte das ein Versuch sein, Aggressionen zu vermeiden.
  • Langsames Blinzeln: Langsame Lidschläge können auch ein Versuch deines Hundes sein, Spannungen abzubauen.

Fazit: Was tun, wenn der Hund schmatzt?

Wenn du feststellst, dass dein Hund schmatzt, ist es wichtig, aufmerksam zu sein und die Begleitumstände zu beobachten – es könnte ein harmloses Verhalten sein, aber auch Anzeichen für gesundheitliche Probleme.

Beurteile die Situation sorgfältig und zögere nie, einen Tierarzt aufzusuchen, wenn das Schmatzen mit anderen Symptomen einhergeht oder sich häuft; denn die Gesundheit deines Vierbeiners steht immer an erster Stelle.

Häufig gestellte Fragen

Warum schmatzt mein Hund nachts?

Dein Hund könnte nachts schmatzen, weil er Schmerzen hat oder Magenprobleme ihn quälen. Es kann ein Zeichen sein, dass etwas nicht stimmt – vielleicht eine Magenentzündung oder Mandelentzündungen.

Sollte ich mir Sorgen machen, wenn mein Hund beim Streicheln schmatzt?

Normalerweise ist Schmatzen beim Streicheln kein Grund zur Sorge. Es kann ein Zeichen von Entspannung sein oder Teil seiner calming signals – also seine Art zu sagen, dass alles gut ist.

Mein Hund ist unruhig und schmatzt plötzlich viel, was kann das bedeuten?

Wenn dein Hund unruhig ist und plötzlich viel schmatzt, kann das ein Anzeichen für Unbehagen oder Schmerzen sein. Achte auf andere Symptome und geh zum Tierarzt, um die Ursache herauszufinden.

Was soll ich tun, wenn mein Hund schmatzt und schluckt?

Beobachte deinen Hund genau und suche nach anderen Anzeichen wie Unruhe oder nächtliches Aufwachen. Wenn er ständig schmatzt und schluckt, könnte es an der Zeit sein, einen Tierarzt zu konsultieren für eine Untersuchung und Lösungen zu finden.

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Sabine Reincke
Sabine Reincke

Sabine Reincke: Einer erfahrenen Expertin in der Hundeerziehung. Mit über 15 Jahren Erfahrung, darunter 10 Jahre in der DRK Rettungshundestaffel und als Mantrailer, kombiniert Sabine tiefgreifendes Fachwissen mit praktischer Erfahrung. Derzeit vertieft sie ihre Kenntnisse in einer Hundetrainer-Ausbildung und ergänzt dies durch diverse Fachseminare. Als ausgebildete Sanitäterin und durch ihre Präsenz in der Presse ist Sabine eine anerkannte Autorität im Bereich Hunde.

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